Der Weg zur sauberen Datenbank

Marketingmaßnahmen sind das A und O für Unternehmen. Ziel ist es die Marktbekanntheit des Unternehmens zu steigern und durch mehr Werbung auf sich aufmerksam zu machen. Eine beliebte Methode ist zum Beispiel das Mailing. Ob nun klassisch via Post oder per E-Mail. Damit der Prozess aber einwandfrei funktioniert müssen die Datenbänke sauber sein. Um eine korrekte Datenbank haben zu können, müssen die Daten mit Hilfe des Validierungsverfahrens überprüft werden. Das nennt man Adressvalidierung. Zuerst wird für ein korrektes Grundgerüst gesorgt.

Ein sauberes Grundgerüst

Um einen sauberen Start zu erhalten, müssen die Daten auf Fehler und Vollständigkeit geprüft werden. Im ersten Schritt wird also überprüft, ob die Daten korrekt geschrieben sind, Leerzeichen korrekt gesetzt sind und keine Buchstaben fehlen. Danach wird die Korrektheit der Daten überprüft. Beispielsweise muss der Ort der Gemeinschaft umbenannt werden, weil dieser veraltet ist. Im Nachgang geht man weiter ins Detail und sorgt dafür, dass die Informationen der Daten kohärent sind. Nun folgt der Feinschliff und die Daten werden bereichert.

Nachdem das Grundgerüst steht, muss man ins eingemachte gehen. Wird beispielsweise postalisch ein Newsletter versandt muss geprüft werden, ob die Formatierung der Adresse für Ausländische Adressen korrekt ist, denn jedes Land hat seine eigenen Regelungen für die Anordnung der Daten. Bei falscher Anordnung muss man damit rechnen, dass der ganze Schwung an Sendungen wieder zurück kommt. Das ist äußerst ärgerlich, da wir so Mehrkosten haben und die Arbeit um die Formatierung zu korrigieren.

Auch der Ausschluss von Duplikaten muss ausgeschlossen werden. So verhindert man, dass ein Datensatz vermehrt genutzt wird. Die Ressourcen sollen komplett ausgenutzt werden und nicht verschwendet werden. Ebenso möchte ein potenzieller Kunde nicht mit Newslettern bombardiert werden. Dies würde einen negativen Eindruck hinterlassen und das wollen wir verhindern.

Eine saubere Datenbank ist also unabdingbar. Da man grundsätzlich wenig Lust zu so einer mühsamen Aufgabe hat, kann man sich zurück lehnen und einen Drittanbieter nutzen. Der weitere Vorteil für die Nutzung eines Drittanbieters ist auch, dass man eine gewisse Sicherheit hat. Es gibt aber auch viele Tools die einen bei der Validierung unterstützen.

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