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Kohlenstrasse: Kleinkind und Mutter verletzt

Kassel (ots) - Gegen 14.40 Uhr befuhr ein 26-jähriger Pkw-Fahrer aus Baunatal die Kohlenstraße aus Richtung Friedenstraße kommend und wollte in den Kirchweg abbiegen. Bedingt durch die "Ampel" an der Kreuzung Kohlenstraße/Schönfelder Straße kam es zum Rückstau. Der 26-jährige fuhr auf die Gegenfahrbahn an den wartenden Fahrzeugen, um so schneller in den Kirchweg abbiegen zu können. Ein entgegenkommender Pkw konnte einen Zusammenstoß durch eine Vollbremsung verhindern, während der Baunataler durch sein Ausweichmanöver in ein am Straßenrand parkenden Pkw prallte. Die 33-jährige Beifahrerin erlitt hierbei leichte Verletzungen, ein 1-jähriges Kind auf der Rücksitzbank musste stationär im Klinikum Kassel aufgenommen werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 15 000 EUR.

Achim Wolf, EKHK
ots Originaltext: Polizeipräsidium Nordhessen

Wir von Wehlheiden.info meinen: Der Verkehr auf der Kohlenstrasse ist manchmal das reinste Chaos. Seht Ihr das genauso oder übertreiben wir? Hinterlasst uns Eure Kommentare!

Geschrieben von Thomas

Thomas ist der kreative Kopf hinter dieser Seite. Desweiteren ist er bei der Werbeagentur Lockruf in Wehlheiden für alles zuständig, was mit dem Internet und Webseiten zu tun hat. Außerdem Schlagzeuger sowie Bart- und Hutträger.

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2 Responses to Kohlenstrasse: Kleinkind und Mutter verletzt

  1. Norbert Ickler sagt:

    Ich bin öfter in diesem Bereich der Kohlenstraße unterwegs. Als Autofahrer und als Fußgänger. Die Verkehrssituation ist sicher nicht einfach. Eine lange Gerade, mit oft hoher Geschwindigkeit gefahren, die Ampel durch Sonneneinstrahlung, Bebauung und Werbung nicht immer im Zentrum der Aufmerksamkeit und dann plötzlich der Rückstau.
    Trotzdem UND gerade deshalb meine ich, daß jemand, der in solcher Situation auf die Gegenfahrbahn wechselt, um vermeintlich Wartezeit zu sparen, und das mit offensichtlich so hoher Geschwindigkeit, daß er beim Ausweichen vor dem Gegenverkehr ins Schleudern kommt sich, seine Mitfahrer und andere Verkehrsteilnehmer in geradezu unaussprechlicher Verantwortungslosigkeit gefährdet.
    Das Ergebnis in diesem Fall: Zwei Verletzte. Das hätte auch tödlich ausgehen können.

  2. Thomas sagt:

    Ich wohne jetzt seit mehr als 8 Jahren im direkten "Einsichtbereich" der Kohlentrasse in Höhe Friedenstrasse. Was ich da teilweise mitbekomme, läßt mir die Haare zu Berge stehen. Die Autos fahren mit Regelmäßigkeit über die rote Ampel bzw. landen mit einer Vollbremsung in der Mitte des Überwegs. Bis es da zu einem wirklich schweren Unfall kommt, ist für mich eigentlich nur eine Frage der Zeit :-(

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